Es muss nicht immer Fisch sein

Na klar, bei Sushi denkt man zunächst an Fisch. Aber es gibt auch eine große Vielfalt für Vegetarier und sogar Exoten für Fleischfreunde.

Zu den Klassikern beim Gemüse gehören der Gurken-Maki (Kappa-Maki), der Rettich-Maki (Shinko- oder Oshinko-Maki), der Maki mit japanischer Gurke (Shibazuke-Maki), der Spargel-Maki (Asparagus-Maki), der Avocado-Maki, der Kürbis-Maki (Kanpyo- oder Kampiyo-Maki) und der Japanische-Pilz-Maki (Shiitake-Maki). Kleine Gemüsestücke sind in Reis eingerollt und von Seetang (Nori) umhüllt.

Der Futo-Maki ist eine dickere Sushi-Rolle. Vegetarische Futo-Maki enthalten nicht nur ein Gemüse, sondern eine Mischung aus mehreren Sorten. Beliebt sind auch Sorten, die in der Gemüse-Zusammensetzung der populären Frühlingsrolle nachempfunden sind.

Bei den Nigiri, den belegten Reisballen, finden sich ebenfalls zahlreiche vegetarische Auflagen, zum Beispiel Avocado, grüner Spargel (Asparagus), Japanischer Pilz (Shiitake),  Zuckerschote (Kinusay oder Kinusaya) oder Eier-Omelette (Tamago). Eine beliebte Zutat ist außerdem Tofu in verschiedenen Varianten, zum Beispiel als Tofutasche (Inari).

Und auch Varianten mit Fleisch werden kreiert. Hier eignet sich natürlich besonders, was sich in dünne Scheiben schneiden und gut rollen läßt, also zum Beispiel Roastbeef (Roastbeef Roll), geräucherter oder gekochter Schinken. Außerdem gibt es Varianten mit gebratenem Hühnchen und Sesam, zum Teil mit Yakinikusauce (Teriyaki Chicken).

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